Vernarbungen

Operationen erinnern im Unterbewusstsein an Folter. Man ist ausgeliefert und niemand weiss, wie man aus der misslichen Lage rauskommt. Sie stehen für Konfliktthemen und eine Operation sagt nichts darüber aus, ob das Thema auch gelöst wurde oder ins Unterbewusstsein verdrängt wurde.

Als Narbe wird nach Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut ein faserreiches Ersatzgewebe (Fibrose) bezeichnet, das einen Endzustand der Wundheilung darstellt. In Narben ist das Kollagen nicht mehr komplex verflochten, sondern parallel angeordnet. Hautanhangsgebilde wie Talg- oder Schweißdrüsen fehlen.

Bei traumatischen und andersartigen Läsionen mit Durchtrennung oder Verlust von Gewebe wird die Wunde zunächst durch ein Fibrinkoagel verschlossen, in der Folge werden Entzündungszellen rekrutiert. Es bildet sich dann ein Granulationsgewebe, welches schliesslich durch kollagenreiches Bindegewebe ersetzt wird, das sich im weiteren Heilungsverlauf strafft. Komplikationen während der Wundheilung wirken sich negativ auf die Heilung aus, Narben entstellen.

Vernarbungen nach Operationen

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